Die Mythen

Bitte verabschieden Sie sich von folgende Mythen:

 

Mythos 1:

 

Deutschland ist eine Demokratie!

 

Das einzige, was wir demokratisch wählen dürfen, sind jene Pappenheimer, die uns auf Plakatwänden das versprechen, was wir uns wünschen.

 

Sobald diese Leute im Bundestag sitzen, haben sie vergessen, wozu sie gewählt wurden. Damit das auch nachhaltig passiert, die Sache mit dem Vergessen, werden sie von alten Parteigenossen und neuen Unternehmens-und Banken-Vertretern (man nennt sie auch Lobbyisten) fleißig bearbeitet.

 

Wir haben über 709 Abgeordnete im Bundestag sitzen, die  über 10.000€ monatlich bekommen.

Dazu den kostenlosen Fahrdienst und kostenlose Reisen per Bahn.

Zusätzlich jeden Monat über 20.000€ für Büro, Personal und mögliche Recherchier Aufträge.

 

Unsere Politiker haben dafür gesorgt, dass mehr als 25% ALLER Bürger kurz vor der Armutsgrenze stehen oder bereits drin sind.

 

Wer 45 Jahre 2.500€ im Monat verdient, bekommt gerade mal 1075€ Rente.

 

Ein Beamter erhält mit 2500€ Bruttogehalt nach 45 Jahren eine Pension von 1.793,75€ 

 

Wir müssen nicht nachfragen, wie diese Ungleichheit zustande gekommen ist. Es reicht, zu wissen, wie viel Menschen mit Pensionsanspruch im Bundestag sitzen.

 

Der Beamtenbund verwässert die Zahlen gerne damit, dass die Rentner ja alle noch zusätzliche Betriebsrenten erhalten. Und wahrscheinlich werden die Lottogewinner rein statistisch mit einbezogen.

 

 

 Mythos 2:

 

Der Staat ist für seine Bürger da!

 

Wir zahlen über viele Umwege von der Lohn-Einkommenssteuer über Mehrwertsteuer, Öl-und Tabaksteuer mehr als 70% an den Stiefvater Staat.

 

 

Wenn es morgens um 6 an der Tür klingelt und ich kann sicher sein, das es der Brötchenbote ist, weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.

Zitat: Winston Churchill

 

Vielleicht bekommen Sie Ihre Steuerbescheide gar nicht zu gesandt. Oder die Post verschwindet oder Sie sind umgezogen und hatten vergessen, einen Nachsendungsantrag zu schicken. 

 

Macht nichts. Der fürsorgliche Staatsapparat meldet sich Jahre später und Sie haben keine Chance, Einspruch gegen unberechtigte Forderungen zu stellen. Wer nicht zahlt, wird gepfändet.

 

Oder man bekommt morgens um sechs Besuch...

                                                      und das ist nicht die Stasi

 

Wen vertreten die Berliner Mandatsträger nochmal?

 

 

 

Die Banken

Spätestens seit 2008 wissen wir, dass unsere Banken nichts mit der Seriösität zu tun haben, mit der sie sich seit Jahrzehnten bemänteln.

 

Als es um eine Erhöhung von 5€ für jeden HartzIV-Empfänger ging, brauchte der Bundestag Wochen über Wochen und Dutzende von Kommissionen, um das zu bewilligen.

 

Um mal eben 630 Milliarden Euro locker zu machen, damit die Banken durch ihre Spekulationen gerettet werden konnten, brauchte der gleiche Bundestag nur ein paar Stunden.

 

Auch heute noch gilt:

Wer 1000€ Kredit haben möchte, wird von seiner Bank durchleuchtet, muss Sicherheiten und Lohnabschnitte bringen.

Nach wie vor investieren unsere Banken Milliarden in Objekte, von denen sie nicht einmal ansatzmäßig so viel wissen, wie von ihrem Kreditnehmer.

Die Medien

Es gab Zeiten, da konnte man sich wenigstens einigermaßen auf den Wahrheitsgehalt der Medien verlassen.

 

Der SPIEGEL, FOCUS , der STERN oder auch die FRANKFURTER ALLGEMEIN und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG hatten ihren eigenen Stil und kritische Artikel.

 

Auch die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten versuchten sich am Wahrheitsgehalt der Fakten.

 

Inzwischen hängen alle am Tropf von Berlin und Brüssel. Durch ihre - fast identischen- Nachrichten und Informationen beeinflussen sie die Denkweise und Meinungen der Leser und Zuschauer so, dass diese genau in das politische Kalkül passt. 

 

Wenn über einen Politiker, eine Parteien oder eine Person des öfteren eine Kritik in den Medien kommt, müssen wir uns immer fragen: 

 

Wen stören diese kritisierten Politiker, Parteien oder Personen denn im Bundestag?

 

Warum kamen diese Informationen in die Medien?